

Leopold Museum
Entdecken Sie herausragende österreichische Kunst der Moderne in Wien ganz ohne lange Wartezeiten an der Kasse. Ein bevorzugter Einlass ins Leopold Museum garantiert Ihnen ein entspanntes und unvergessliches Kulturerlebnis.
Top Ohne-Anstehen-Ticket für Leopold Museum

Übersicht
Das Leopold Museum gilt als lebendiges Zentrum der österreichischen Moderne, gelegen direkt im Herzen von Wiens ikonischem MuseumsQuartier. Diese weltberühmte Institution beherbergt eine erstaunliche Sammlung von Meisterwerken des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts und beleuchtet den revolutionären Übergang zur Wiener Secession und zum Expressionismus. Beim Rundgang durch die lichtdurchfluteten, modernen Säle können Besucher die weltweit größte Sammlung an ausdrucksstarken Werken von Egon Schiele sowie faszinierende Meisterwerke von Gustav Klimt, Oskar Kokoschka und Richard Gerstl bewundern. Die Atmosphäre verbindet historische künstlerische Durchbrüche nahtlos mit eleganter, zeitgenössischer Architektur und bietet eine eindrucksvolle Reise durch eine entscheidende Epoche der europäischen Kultur.
Der Besuch eines so beliebten kulturellen Reiseziels kann besonders in der Hauptreisezeit oft mit langen Wartezeiten am Haupteingang verbunden sein. Ein bevorzugter Einlass ermöglicht es Reisenden, die anstrengenden Warteschlangen im Freien zu umgehen und direkt in die inspirierenden Galerieräume des Museums zu gelangen. Dieser Prioritätszugang sorgt für einen reibungslosen, stressfreien Aufenthalt und hilft klugen Besichtigern, ihre Zeit bei der Erkundung der Wiener Kunstschätze in einem angenehmen, entspannten Tempo optimal zu nutzen.
Highlights
- Direkter bevorzugter Einlass ohne Anstehen an den Hauptkassen des Leopold Museum
- Die weltweit umfassendste Sammlung von Werken des expressionistischen Meisters Egon Schiele
- Ikonische Meisterwerke des Jugendstils, darunter Gustav Klimts monumentales Gemälde Tod und Leben
- Die Dauerausstellung Wien 1900 mit Kunst der Sezession, Kunsthandwerk und Design der Wiener Werkstätte
- Modernistische Architektur in Form eines von Tageslicht durchfluteten Kubus aus weißem Muschelkalk
- Panoramablick auf die Wiener Innenstadt und die Hofburg von den oberen Stockwerken sowie der Terrasse der MQ Libelle
Must-Dos
- Entdecken Sie die weltweit größte Sammlung von Meisterwerken Egon Schieles, darunter ikonische Werke wie Selbstbildnis mit Lampionfrüchten.
- Betrachten Sie Gustav Klimts berühmtes Meisterwerk Tod und Leben, das in der umfangreichen Dauerausstellung Wien 1900 gezeigt wird.
- Bewundern Sie bahnbrechende expressionistische Gemälde von Richard Gerstl und Oskar Kokoschka in den Ausstellungsräumen.
- Entdecken Sie einzigartige Designstücke der Wiener Werkstätte, darunter handgefertigte Möbel von Josef Hoffmann und Kolo Moser im Leopold Museum.
- Genießen Sie den Panoramablick auf die Wiener Innenstadt und das MuseumsQuartier durch die großen, lichtdurchfluteten Fenster sowie von der Dachterrasse MQ Libelle im Leopold Museum.
Richtlinien
- Zeigen Sie Ihr digitales Prioritätsticket auf Ihrem Mobilgerät am Haupteingang des Leopold Museum für ein nahtloses Fast-Track-Scannen vor.
- Geben Sie große Taschen, Rucksäcke, Regenschirme und Gegenstände, die die Standardmaße überschreiten, vor dem Betreten der Ausstellungsräume in der kostenlosen Garderobe oder in den Schließfächern ab.
- Nehmen Sie keine Speisen oder Getränke mit in die Galeriebereiche, da der Verzehr von Flüssigkeiten und Snacks strengstens verboten ist.
- Fotografieren ohne Blitz ist für den privaten Gebrauch gestattet, jedoch sind Stative, Selfie-Sticks und Blitzgeräte im gesamten Leopold Museum strengstens verboten.
Tipps
- Sichern Sie sich im Voraus Priority-Tickets mit Zeitfenster, um die Schlange an der Hauptkasse bei der Ankunft im Leopold Museum zu umgehen.
- Gehen Sie direkt nach der Öffnung in die oberen Etagen, um berühmte Meisterwerke von Egon Schiele und Gustav Klimt zu sehen, bevor die Reisegruppen eintreffen.
- Planen Sie Ihren Besuch für den späten Nachmittag an Wochentagen oder Donnerstagabends, wenn der Besucherandrang im Vergleich zu den Spitzenzeiten am Wochenende deutlich nachlässt.
- Erkunden Sie mittags die Wechselausstellungen in den unteren Ebenen, wenn in den Hauptgalerien der größte Andrang herrscht.
Warum sich ein Besuch lohnt
Ein Besuch im Leopold Museum bietet eine außergewöhnliche Reise in die Seele des Wiens der Jahrhundertwende und beherbergt eine der beeindruckendsten Sammlungen moderner österreichischer Kunst weltweit. Beim Betreten dieses lichtdurchfluteten architektonischen Meisterwerks im MuseumsQuartier begegnen Sie direkt der ungefilterten, emotionalen Intensität des Expressionismus und der Wiener Secession. Als Heimat der weltweit größten Sammlung von Werken Egon Schieles sowie ikonischer Meisterwerke von Gustav Klimt wie Tod und Leben fängt das Museum einen entscheidenden Moment künstlerischer Revolution, psychologischer Tiefe und atemberaubender ästhetischer Brillanz ein.
Um ganz in diesen historischen Schatz einzutauchen, wissen kluge Reisende, dass das Umgehen der langen Einlassschlangen im Außenbereich unerlässlich ist. Das Sichern von bevorzugten Skip-the-Line-Tickets ermöglicht es Ihnen, direkt an den anstrengenden Warteschlangen vorbei in die Galerien zu spazieren. Indem Sie sich den schnellen Einlass im Voraus sichern, bewahren Sie Ihre Energie und wertvolle Urlaubszeit für das, was wirklich zählt, und garantieren eine nahtlose, stressfreie Begegnung mit einigen der tiefgreifendsten künstlerischen Errungenschaften der Geschichte.
Beste Besuchszeit
Kulturelle Blüte und moderate Wartezeiten bringen im Frühling einen stetigen Strom von Kunstliebhabern in das Leopold Museum, da milde Temperaturen im Wiener Museumsquartier die Besucher zum Verweilen auf dem Vorplatz einladen. Die Wartezeiten an der Hauptkasse liegen um die Mittagszeit gewöhnlich zwischen 20 und 40 Minuten, während Morgengäste die Eingangsbereiche zügig passieren. Im Inneren sorgt die moderne Klimaanlage für eine frische, angenehme Atmosphäre, die ideal zum Betrachten der Meisterwerke ist, ohne dass die anhaltende Kühle spätzuseasonaler Bergwinde zu spüren ist.
Hohe Sommerhitze und mittägliche Engpässe machen die weiße Muschelkalkfassade zu einem Brennpunkt intensiver Sonneneinstrahlung und treiben große Menschenmengen auf der Suche nach Abkühlung nach drinnen. Die Schlangen vor dem Leopold Museum können sich während der Stoßzeiten am Nachmittag erheblich verlängern, wobei die Wartezeiten für den regulären Einlass oft eine Stunde überschreiten. Die Galerien im Innenbereich bleiben gut klimatisiert und bieten einen kühlen Zufluchtsort vor den schwülen Straßen der Stadt, obwohl beliebte Ausstellungsräume mit Sammlungen von Schiele und Klimt dicht populated werden.
Frische Herbstluft und ruhige Galerien bieten ein ideales Gleichgewicht für Kunstliebhaber, die Wien besuchen, wenn der sommerliche Touristenansturm nachlässt. Die Wartezeiten verkürzen sich erheblich und überschreiten selbst an Wochenendnachmittagen selten 15 bis 20 Minuten. Die kühle Herbstluft macht die geräumige, beheizte Halle des Museums zu einem willkommenen Zufluchtsort, und das temperierte Innenklima ermöglicht ein entspanntes Erkunden der mehrstöckigen Ausstellungen ohne den Druck erdrückender Sommerfeuchtigkeit.
Winterliche Kälte und ruhige Meisterwerke prägen die Nebensaison und bieten die kürzesten Einlassschlangen des Jahres im Leopold Museum. Die Außentemperaturen fallen häufig bis nahe an den Gefrierpunkt, was das Warten im Freien unattraktiv macht, aber Besucher können gewöhnlich mit minimaler Verzögerung direkt zur Kasse gehen. Im Inneren hält eine leistungsstarke Zentralheizung die weitläufigen, glasdurchfluteten Korridore behaglich warm und bietet eine friedliche Umgebung, um die Sammlungen moderner österreichischer Kunst fernab des Winterwetters zu genießen.
Anreise & Besuch
Beginnen auf den oberen Ebenen: Beginnen Sie Ihren Besuch im Leopold Museum, indem Sie mit dem Aufzug direkt in die obersten Stockwerke fahren, um die Dauerausstellung Wien 1900 zu erkunden, bevor es in den Galerien voll wird. Arbeiten Sie sich durch die strahlenden Meisterwerke von Gustav Klimt, darunter sein monumentales Gemälde Tod und Leben, sowie durch die aufwendigen Möbel der Wiener Werkstätte von Josef Hoffmann und Koloman Moser. Während Sie sich durch diese lichtdurchfluteten oberen Räume bewegen, halten Sie an den großen Panoramafenstern inne, die einen malerischen Blick über den Museumsplatz in Richtung Hofburg bieten.
Mitten im Expressionismus und der Moderne: Begeben Sie sich als Nächstes hinunter in die mittleren Etagen, um das Herzstück der Sammlung zu erleben, das der weltweit größten Zusammenstellung von Werken von Egon Schiele gewidmet ist. Nehmen Sie sich Zeit, um ikonische Werke wie das Bildnis Wally Neuzil und Die Umarmung sowie schonungslose Selbstbildnisse von Richard Gerstl zu betrachten. Schließen Sie Ihren Rundgang ab, indem Sie in die hellen, gewölbten Galerien des Untergeschosses hinabsteigen, um wechselnde moderne Ausstellungen zu sehen, und beenden Sie Ihre Route wieder in der Nähe des lichtdurchfluteten Atrium-Foyers.
Anfahrt
- U-Bahn: Nehmen Sie die Linie U3 oder U2 bis zur Station Volkstheater, von wo aus Sie nur 7 Gehminuten vom Eingang des Leopold Museums entfernt sind.
- Straßenbahnlinien: Fahren Sie mit der Linie 71, 1, 2 oder D bis zur Haltestelle Burgring. Von dort erreichen Sie das Leopold Museum im MuseumsQuartier nach einem malerischen 5-minütigen Spaziergang.
- Busverbindungen: Nehmen Sie die Linie 57A bis zur Museumstraße, die Sie direkt in der Nähe des Eingangskomplexes des Leopold Museums absetzt.
- Fußweg: Genießen Sie einen angenehmen 20-minütigen Spaziergang von zentralen Stationen wie Schottentor oder Stephansplatz direkt zum Leopold Museum.
Öffnungszeiten
Das Leopold Museum in Wien ist täglich außer dienstags von 10:00 bis 18:00 Uhr geöffnet, auch an Feiertagen. In den Sommermonaten Juni, Juli und August ist das Museum an allen Wochentagen geöffnet.
Besondere Tage
Das Leopold Museum ist außerhalb der Monate Juni bis August dienstags in der Regel geschlossen und bietet am ersten Donnerstag jedes Monats von 18:00 bis 21:00 Uhr freien Eintritt.
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